Frieden in der Gemeinde aufbauen

Das Vaterunser – eine Quelle des Friedens und der Versöhnung. Stammapostel Jean-Luc Schneider erinnert an den besonderen Charakter des Gebetes und dass Ichbezogenheit fehl am Platz ist.

Vor der Sündenfreisprache und der Feier des Heiligen Abendmahls spricht die Gemeinde das Vaterunser. „Das Gebet ist ein wertvolles Vermächtnis, das Jesus denen gegeben hat, die an ihn glauben. Mit ihm gab der Sohn Gottes ein Vorbild, wie man zum Vater im Himmel beten soll“, so beschreibt es der Katechismus (KNK 12.1.7).

Regelmäßig gesprochen besteht die Gefahr, dass die Aussagekraft dieser Bitten verloren geht. Im Gottesdienst am 3. Januar 2016 in Siegen/Deutschland ging der Stammapostel auf die Bedeutung der Bitte „Und vergib uns unsere Schuld“ ein.

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Daniel Mauthe, Oliver Rütten
5.03.2016
Stammapostel, Gottesdienst, Lehraussagen