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Spotlight 13: Eine Frage der Verbindung

20 07 2015

Author: Wilfried Klingler

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Lässt die „Spaßgesellschaft“ noch Raum für die „Freude in Christus“? Was kann man dafür tun? Diesen Fragen geht Bezirksapostel Wilfried Klingler (Mitteldeutschland) in seinem Beitrag zum Jahresmotto 2015 nach.

Freude scheint unserer modernen Welt jederzeit verfügbar. Nahezu rund um die Uhr und an fast jedem Tag des Jahres ist nach und nach die „Spaßgesellschaft“ entstanden.

Auch für Christen besteht die Gefahr, in diesem Strudel mitgerissen zu werden und keinen Raum mehr zu finden für die „Freude in Christus“. Diese Freude ist eine christliche Tugend und wird im Brief an die Galater nach der Liebe als zweite Frucht des Geistes benannt. Sie ist weniger von äußeren Bedingungen abhängig als von der inneren Haltung des Glaubenden und seiner Verbindung zu Gott.

In dem aus den Abschiedsreden stammenden „Ich-bin“-Wort gibt Jesus das grundlegende Bild vom Weinstock. Seine Verbindung zum Vater soll vorbildhaft für seine Jünger sein und er beschreibt sie als eine Verbindung der Liebe. Christus beschließt diese Gedanken mit dem schönen Hinweis: „Dieses habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.“

Pflegen wir unsere Verbindung zum Herrn und betrachten wir dankbar das persönliche Einbezogen-Sein in das Heilsgeschehen – dann kommt Freude auf!

Vielleicht ist die Freude in Christus hier und da noch steigerbar?

20 07 2015

Author: Wilfried Klingler

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lässt die „spaßgesellschaft“ noch raum für die „freude in christus“? was kann man dafür tun? diesen fragen geht bezirksapostel wilfried klingler (mitteldeutschland) in seinem beitrag zum jahresmotto 2015 nach. freude scheint unserer modernen welt jederzeit verfügbar. nahezu rund um die uhr und an fast jedem tag des jahres ist nach und nach die „spaßgesellschaft“ entstanden. auch für christen besteht die gefahr, in diesem strudel mitgerissen zu werden und keinen raum mehr zu finden für die „freude in christus“. diese freude ist eine christliche tugend und wird im brief an die galater nach der liebe als zweite frucht des geistes benannt. sie ist weniger von äußeren bedingungen abhängig als von der inneren haltung des glaubenden und seiner verbindung zu gott. in dem aus den abschiedsreden stammenden „ich-bin“-wort gibt jesus das grundlegende bild vom weinstock. seine verbindung zum vater soll vorbildhaft für seine jünger sein und er beschreibt sie als eine verbindung der liebe. christus beschließt diese gedanken mit dem schönen hinweis: „dieses habe ich zu euch geredet, damit meine freude in euch sei und eure freude vollkommen werde.“. pflegen wir unsere verbindung zum herrn und betrachten wir dankbar das persönliche einbezogen-sein in das heilsgeschehen – dann kommt freude auf! vielleicht ist die freude in christus hier und da noch steigerbar?
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