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Erscheinung, Épiphanie, Fiesta de revelación – im Kirchenkalender dieser Tage ein eher ungewohnter Begriff. Dahinter steckt einer der ältesten Feiertage der Christenheit.
Angst und Unsicherheit prägen diese Zeiten. Dem hält der Stammapostel für das neue Jahr ein Leitwort Jesu entgegen – und wirbt für Vertrauen, Glauben und Zuversicht.
Rund um den Globus entfaltete das Jahresmotto 2025 sein Potenzial: Voll von Inspiration, Engagement, Nächstenliebe, Gemeinschaft und gelebtem Glauben – ein Rückblick.
Fast vergnügt sitzt der Stammapostel vor der Kamera – und spricht die Neujahrsansprache ein. Es ist die letzte seiner Amtszeit: Beobachtungen aus zwölf Jahren.
Hat Gott etwa Lieblinge? Diese Frage wirft das Bibelwort zum Jahresmotto 2025 auf. Die Antwort findet sich mit Blick auf die Wiederkunft Christi – das letzte Video aus dem Gottesdienst zum Jahresauftakt.
Es ist so viel mehr als ein Aufruf in dem Sinne „Seid nennt zueinander“: Was das Jahresmotto „Es ist Zeit, Gutes zu tun“ für das Zusammenleben mit den Mitmenschen bedeutet.
Gutes tun, für die eigenen Seele, das ist das eine. Doch dem Stammapostel liegt etwa anderes besonders am Herzen: die Kinder und Jugendlichen – eine Aufgabe nicht nur für Eltern, sondern für die ganze Gemeinde.
Gutes tun? Wie denn? Man ist doch viel zu beschäftigt. Doch es gibt ein Mittel dagegen – Teil 1 aus dem Gottesdienst mit dem Stammapostel zum Jahresmotto 2025: „Es ist Zeit, Gutes zu tun“.
Das Datum verlor seinen Status an den 25. Dezember. Und mit Königen hat es auch nicht viel zu tun. Dennoch hat der 6. Januar seine bedenkenswerte Bewandtnis.
„Es ist Zeit, Gutes zu tun!“ – Mit diesem Motto geht die Neuapostolische Kirche ins Jahr 2025. Doch: Was ist das Gute? Und wie lässt es sich tun? Antworten gibt die Neujahrsansprache des Stammapostels.
Warum beten wir so, wie wir beten? Und ist es nicht eigentlich egal, ob wir stehen, sitzen oder liegen, die Hände gefaltet sind oder die Arme geöffnet? So viel ist klar: Manchmal sagt eine Geste mehr als tausend Worte.
Nicht erst seit diesem Jahr wird viel gebetet. Doch das diesjährige Jahresmotto „Beten wirkt!“ nahmen Glaubensgeschwister aus Ghana, Deutschland und den Niederlanden zum Anlass für eine kleine Theateraufführung und Gebete außerhalb der Kirchenmauern.
Gebet, guter Sound, ein neuer Job – auch in den Kirchengemeinden gibt es Neujahrsvorsätze, die in diesem Jahr angegangen werden. Immer mit dabei: Gott als Unterstützer und Motivator.
Ein ganzes Jahr dienen und regieren mit Christus. Da gab es Höhen und Tiefen. Zum Abschluss des Jahres die Höhen aus den Spotlights der Bezirksapostel zum Jahresmotto.
„Beten wirkt!“ – So lautet das Jahresmotto 2024. Was da alles dahintersteckt, das erläutert Stammapostel Jean-Luc Schneider in seiner Neujahrsansprache – ein Blick hinter die Kulissen der Videoaufnahmen.