Erhalte die neuesten Artikel von nac.today direkt in dein Postfach.
Mit dem Abonnement erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine persönlichen Daten gemäß unserer Datenschutzrichtlinie speichern, verarbeiten und verwalten.
Gott geht jedem nach: Das ist der Kern des Gleichnisses vom verlorenen Schaf. Doch da geht‘s nicht bloß um die schlimmen anderen, das betrifft jeden selbst.
Hochzeit im Himmel – das größte Ereignis aller Zeiten! Wer will dabei sein? Und was muss dafür getan werden? Der Stammapostel gibt eine klare Anleitung.
Gottesfurcht heißt nicht Angst, sondern Respekt, Vertrauen und Dankbarkeit: Das macht der Stammapostel deutlich – und zeigt, was das für den Alltag bedeutet.
Manchmal muss man gar nicht lange suchen nach dem verlorenen Schaf. Manchmal reicht dafür ein Blick ins eigene Herz. Doch es gibt einem guten Grund, auf den Ruf des guten Hirten zu hören.
In fast 200 Ländern ist die Neuapostolische Kirche aktiv. Wie kann trotz Unterschiedlichkeit in Tradition und Organisation die Einheit der Kirche sichergestellt werden? Antworten gibt´s im Übersichtsartikel.
Weder Amt noch Leistung bringen Heil, sondern Herz und Haltung. Und für jeden der in der Kirche aktiv ist, bedeutet das laut Stammapostel: Dienen aus Liebe – ohne irgendeine Gegenleistung zu erwarten.
Hat der Stammapostel was gegen Social Media? Nein, die sind eine prima Sache, findet er. Aber: Der Umgang damit birgt Gefahren. Seine Stichworte: Scheinwelt, Ego, Verflachung, Verletzung.
Gastfreundschaft, Gemeinsinn und Gottvertrauen – so entwickelt sich die Neuapostolische Kirche im Senegal, dort ist dieses Wochenende der Stammapostel zu Gast.
Glauben ist kein Selbstzweck. Gott hat jeden Gläubigen losgeschickt, seine Liebe spürbar zu machen. Wie? Das ist eigentlich bekannt. Aber klappt es? Hier kommt der Selbstcheck.
Götzen-Glaube, Pharisäer-Glaube oder Christus-Glaube? Die Antwort auf eine einfache Frage zeigt, wo man steht. Und der Stammapostel macht deutlich, was wirklich zählt.
Es ist ein Bild für die Kirche Christi: Warum erlaubt Gott auch Unkraut auf seinem Weizenfeld. Die Antwort birgt drei Aufgaben für jeden Gläubigen – mehr dazu vom Stammapostel.
Über die Emmausjünger ist kaum etwas bekannt – ein Zufall? Nein, meint der Stammapostel. Dahinter steckt eine Botschaft – die Botschaft von der Liebe, die niemanden übersieht. Ein Gottesdienst-Ausschnitt in bewegten Lettern.
Armut, Undank, Ablehnung: Jesus kennt die Kämpfe der Gläubigen – weil er sie selbst erlebt hat. Und deshalb kann er helfen: jedem, der auf seinen Spuren wandelt und dranbleibt.
Nicht in Traditionen festhängen, sondern den Glauben wirklich leben. Dazu ruft der Stammapostel auf. Was dazu gehört, hat er kürzlich auf den Punkt gebracht.
Heil ist mehr als Entrinnen vor dem Leid – Stammapostel Schneider fordert eine aktive Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi und warnt vor Rückzug, Selbsttäuschung und geistlichem Minimalismus.
Trost – das klingt zunächst nach Tränen. Doch göttlicher Trost ist weit mehr, wie Stammapostel Schneider verdeutlichte. Gott sage uns zu, dass er da sei, uns kenne, uns liebe und bei uns sei – ganz gleich, in welcher Lage wir uns befänden.