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„Es ist Zeit, Gutes zu tun!“ – Mit diesem Motto geht die Neuapostolische Kirche ins Jahr 2025. Doch: Was ist das Gute? Und wie lässt es sich tun? Antworten gibt die Neujahrsansprache des Stammapostels.
Ein ganzes Jahr lang stand das Gebet im Fokus. Die Gemeinden weltweit starteten Aktionen zum Thema, Grafiker packten das Jahresmotto in Logos und die Bezirksapostel gaben wertvolle Impulse.
Basel, Lima, Singapur, Port Moresby, Dar es Salaam und San Francisco – bis auf die Antarktis hat Stammapostel Jean-Luc Schneider vergangenes Jahr alle Kontinente besucht und Gottesdienste gefeiert – Ein Überblick über ein segensreiches Jahr.
Sich selbst verwirklichen und in Harmonie leben – das geht, und zwar schon jetzt. Alles, was es dazu braucht: Altes muss abnehmen, Neues muss wachsen – die Anleitung aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.
Reich, schön und gesund – die Segnungen Gottes? Was Gott den Menschen wirklich schenken will, das ist geistlicher Segen: worin der besteht und was sich damit anfangen lässt.
Sechs Jahre lang war er Stammapostel, ohne Stammapostel zu sein: Am 14. Dezember vor 100 Jahren wurde Johann Gottfried Bischoff in das Amt ordiniert, das er erst später ausüben sollte – die Hintergründe.
Jeder ist Teil des Problems – zwangläufig. Aber jeder kann auch Teil der Lösung sein – wenn man nur will. Dazu muss man das Übel an der Wurzel packen. Den Rest gibt Gott dazu.
Gottes Volks kennt keine Unterscheide – weder in Herkunft noch Status noch Geschlecht. Andere Ungleichheiten braucht es aber. Denn: „Wer auch immer du bist, du bist dazu berufen, ein Segen für alle anderen zu sein.“
„Ein Liebesbund ums Erdenrund“ heißt die Schallplatte, auf der Stammapostel Hans Urwyler ein Vorwort spricht. Und das enthält einen später viel zitierten Gedanken, der heute noch gilt – eine Erinnerung zu seinem 30. Todestag am 17. November.
„Es ist Zeit, Gutes zu tun!“– Mit diesem Motto geht die Neuapostolische Kirche in das Jahr 2025. Genaues erläutert der Stammapostel in der Neujahrsansprache, die gerade abgedreht wurde – eine Vorschau mit Co-Star.
Es ist kein unerreichbarer Traum: Das Reich Gottes ist in greifbarer Nähe. Das sollen alle Menschen spüren, sagte der Stammapostel und gab den Gläubigen die Aufgabe, das Wiederkommen des Herrn zu verkünden – in Wort und Tat.
Gott führt und leitet. Und wie? Das Volk Israel hatte Feuer und Wolken als Wegweiser. Auch heute gibt es einen Begleiter. Und dann ist da noch die Fünf-Punkte-Checkliste aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.
Es schmerzt, wenn geliebte Menschen die Kirche verlassen. Diese Erfahrung machen viele Gläubige. In einem geistlichen Impuls wendet sich der Stammapostel an alle, die um den Glauben ihrer Angehörigen bangen.
Sie war 84 und ist heute noch ein großes Vorbild: Hanna blieb im Tempel, diente Gott, fastete und betete. Wie Gläubige heute von ihr lernen können, das erläuterte der Stammapostel im Gottesdienst.