Eine bunte Mischung an Sprachen, so vielfältig wie das neuapostolische Leben: Das ist der neue News-Feed auf nac.today – ein Fenster in die Welt der Glaubensgeschwister.
Argentinien, Kroatien, Philippinen: Aus diesen Ländern stammen die ersten Meldungen in dem Nachrichtenkanal – zumindest in dem Augenblick, als dieser Artikel entsteht. Weiter geht es mit Westdeutschland, Süddeutschland und Südafrika. Doch das kann sich jederzeit ändern.
Direkt aus den Gebietskirchen
Denn was hier angezeigt wird, das sind die neuesten Nachrichten von den Websites der Bezirksapostelbereiche und Gebietskirchen: Jugendchor-Konzert auf einem öffentlichen Platz mitten in der Großstadt, Entwicklungshilfe für Landwirte und eine Vorschau auf das Pfingstfest 2026 – um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Angezeigt werden die Nachrichten an zwei Stellen auf unterschiedliche Weise. Auf der Homepage von nac.today findet sich ein grünes Banner mit dem Titel „Neuigkeiten von unseren NAK-Partnern weltweit“. Dort sind die neuesten vier Meldungen zu sehen. Ein Klick auf „Alle Artikel anzeigen“ leitet auf die entsprechende Hauptseite weiter. Dort lassen sich die Beiträge auch nach Ländern filtern.
Nachrichten – frisch und im Bündel
Angezeigt werden Nachrichten, die von den Websites der Bezirksapostelbereiche und Gebietskirchen in einer standardisierten Form bereitgestellt werden: als RSS-Feed. Das ist eine strukturierte Liste einzelner Webseiten mit Kurzbeschreibungen und Links dorthin. Diese können in Feedreadern abonniert oder in News-Aggregatoren weiterverarbeitet werden. RSS (Really Simple Syndication) ist seit den frühen 2000ern in Gebrauch und heute zum Beispiel eine Grundlage von Podcasts.
Einen News-Feed mit Nachrichten aus aller neuapostolischen Welt hatte bereits die ursprüngliche Version von nac.today angeboten, die mit dem Jahresbeginn 2015 online gegangen war. Die Neuauflage des Nachrichtenportals der Neuapostolischen Kirche International aus dem Herbst 2025 geht jetzt noch einen Schritt weiter: Der News-Aggregator bietet nicht nur Text und Links, sondern auch Bilder.
Bezirksapostelbereiche oder Gebietskirchen, die sich an dem weltweiten Nachrichtenverbund eingebunden möchte, setzen sich am besten mit der Redaktion unter [email protected] in Verbindung.
Foto: envato/mohdizzuanbinroslan