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Seelsorge

Seelsorge (24): Leitfaden für eine gelingende Intervention

Seelsorge ist Detailarbeit, in der Zuhören höchste Priorität hat. Seelsorger müssen die Menschen, die sich an sie wenden, verstehen lernen. Deren Gemütsverfassung zu erkennen und mögliche Lösungen auszuloten, ist keine Zauberei. Zuhören bedeutet nicht schweigen, sondern mit dem Herzen reden.

Seelsorge (23): „Ja“ zu beiden Seelen und Leben

Ein Urteil ist schnell gefällt. Doch das hilft niemandem. Und wird den Schwierigkeiten so oder so nicht gerecht. Helfen kann, wer genau hinhört: Wie sich bei Schwangerschaftsabbrüchen echte Seelsorge leisten lässt.

Seelsorge (22): Notfallseelsorge – schwieriger geht es nicht

Ein Unfall. Drei junge Menschen saßen in einem Auto. Sie hatten gute Laune, der Fahrer war abgelenkt. Plötzlich verliert er die Kontrolle, der Wagen kommt von der Straße ab und fährt gegen einen Baum. Die Insassen sterben noch am Unfallort.

Seelsorge (21): Warum der Tod begleitet werden muss

Tod ist der Skandal des Lebens! Mal kommt er plötzlich, mal erwartet, mal erwünscht – und zumeist kennt er keinen Kalender. Diejenigen, die zurückbleiben, leiden unter der Leere, die entsteht.

Seelsorge (19): Vertraulichkeit schafft Vertrauen

„sub rosa“ – unter der Rose oder auch: Unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Häufig stehen diese Worte als geschnitztes Motto an Beichtstühlen und sollen heißen: Was unter der Rose gesagt wird, bleibt vertraulich.

Seelsorge (17): Lehrentwicklungen – ein Problemfeld?

Immer diese Änderungen! So weitreichend in so kurzer Zeit hat sich kaum je eine Kirche entwickelt. Für manche lautet die Reaktion darauf: Ich erkenne meine Kirche nicht mehr wieder. Andere freuen sich darüber. Wie umgehen damit?

Seelsorge (16): Wenn Zeichenglaube in die Irre führt

„Wunderglaube ist ein Zeichen für fehlende Demut“, sagt Stammapostel Jean-Luc Schneider. Schließlich sei der Mensch nicht größer als Gott und könne ihm keine Vorschriften machen, wie er was zu welchem Zeitpunkt tut! Ein klares Statement, oder?

Seelsorge (15): Die Bibel ist kein Orakelbuch

Was gibt es denn zu besprechen, wenn sich Seelsorger und Gläubige zu einem Seelsorgebesuch verabreden? Das hängt von der jeweiligen Situation ab. Ganz abwegig ist es aber sicher nicht, Aussagen aus der Heiligen Schrift zu thematisieren. Oder lieber doch nicht?

Seelsorge (14): Emmaus, die Mutter aller Besuche

Emmaus, eine kleine Ortschaft in der Nähe von Jerusalem, ist Schauplatz eines interessanten und spannenden Zusammentreffens zwischen dem auferstandenen Jesus Christus und seinen Jüngern. So könnte ein richtig guter Seelsorgebesuch aussehen.

Seelsorge (13): Zwischen „langweilig“ und „spannend“

„Boah, war das langweilig heute Abend.“ Der Priester hatte seinen Besuch angekündigt und die ganze Zeit über persönliche Vorlieben gequatscht. Das Urteil darüber fällt vernichtend aus. Echtes seelsorgerisches Interesse sieht anders aus.