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Eine lebendige Kirche bringt immer wieder überraschende Meldungen hervor. Diesmal geht es um einen Architektenpreis, eine zusätzliche Bibellesung und eine vollamtliche Stelle als Jugendreferent.
Amtsverständnis, Bibelkunde, Porträts, karitative Aktivitäten, Reisen des Stammapostels … die 32-seitige Mitgliederzeitschrift community ist voll mit Eindrücken von allen Kontinenten.
Gottesdienste, die im Schnee versinken, Sonntagsschule mit Flöten und Posaunen sowie volles Programm für Lernen und Beten: So unterschiedlich sind neuapostolische Gemeinden rund um die Welt in das neue Jahr gestartet.
Am 6. Januar feiert die Christenheit Epiphanias als Gedenken an die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Das griechische Wort „epipháneia“ wurde für die Ankunft des römischen Kaisers verwendet und im Lateinischen mit „adventus“ wiedergegeben. In der Menschwerdung Jesu Christi erscheint die Liebe Gottes bei den Menschen.
Die Lektüre der Heiligen Schrift ist wesentlich für den Christen. Das erleben Teilnehmer von neuapostolischen Gottesdiensten künftig noch öfters. Auf der Herbstversammlung beschlossen die Bezirksapostel drei Veränderungen.
Sie lebten in der Fremde und verweigerten hartnäckig die Integration. Heute feiert man sie dafür. Mit ihrer Haltung schrieben die Exilanten ein Stück Weltgeschichte – der Hintergrund zum jüngsten Bibelkunde-Gottesdienst.
Es geht um Liebe und Nacktheit, aber nicht um Sex. Denn wenn in der Bibel verbal die Hüllen fallen, dann rückt nicht der Körper, sondern die Seele ins Blickfeld. Und es dreht sich um die Frage: Bedecken oder entblößen?
„Gott ist die Liebe.“ Wer hat dieses Lied nicht als Kind gesungen? Der Satz ist kurz, einprägsam, einfach. Und gleichzeitig gewichtig, schwer zu fassen, verwirrend für den Verstand. „Drum sag ichs noch einmal: Gott ist die Liebe.“ Was bedeutet das?
„Feuer!“, donnert es aus 1600 Kehlen. Die Halle bebt bei der Uraufführung des „Pop-Oratoriums “ in Westdeutschland. Wovon singt der Chor da eigentlich? Und was hat das mit einer Heilpflanze zu tun? Eine Brandspur durch die Bibel.
Ein grüner Feigenbaum ist Gold wert! Das wussten schon die antiken Menschen. Im Schatten seiner Blätter zu ruhen, das hatte Stil. Doch was nutzen die Blätter, wenn man Hunger auf Feigen hat? Ein Feigenbaum ohne Feigen macht nicht satt.
Typisch Petrus: Überschwänglich, hitzig, großspurig, vorlaut. Und dieses Mal hat er sich ein wirklich dickes Ding geleistet: Aber – warum macht ihn Jesus dann zum Oberhirten? Beobachtungen rund um die Frage „Hast du mich lieb?“.
„Das dauert ja richtig lange“, sagt Michael. Er gehört zu einer Gruppe Jugendlicher, die am Gründonnerstag die Fußwaschung nachstellt. „Ich dachte, das geht schneller.“ Doch umso mehr lässt sich daraus lernen.
Wer möchte das nicht gern: Ein Zeichen vom Himmel, das so klar ist wie ein Donnerschlag, damit alle augenblicklich Bescheid wissen. So „einfach“ denken Menschen immer schon. Auch Paulus wies darauf hin, dass die Juden am liebsten Wunder sehen wollten. Und wir heute?
Schon mal von einer Schlange gebissen worden? Lieber nicht, vielleicht ist die ja giftig! Die Bibel erzählt so eine Geschichte. Sie beginnt damit, dass die Israeliten über ihr Essen murren: Jeden Tag dasselbe Essen – wer mag das schon …
Eine Apostelversammlung dieser Art hat es in der Neuapostolischen Kirche noch nicht gegeben. Nicht allein, dass fast alle Apostel Afrikas zusammengekommen waren. Stammapostel Jean-Luc Schneider steckte auch Ziele für die Entwicklung auf diesem Kontinent ab.
Die Welt der Bibel neu erleben: Das ist das Ziel einer monatlichen Themenreihe für die Gottesdienste der Neuapostolischen Kirche. Der Startschuss fällt in 14 Tagen. Auf dem Weg zu spannenden Einblicken und tieferen Einsichten gibt’s Anleitung.