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Da zeigt sich der Retter der Welt. Und kaum einer merkt es. Das Einzige, worüber man sich wundert: warum der Wein plötzlich so gut schmeckt – ein Ereignis voller Gehalt.
Was bleibt von mir, wenn Gott „alles neu“ macht? Der neunte Glaubensartikel erzählt von einer Zukunft, in der Gott mitten unter den Menschen wohnt – und verletzte Geschichten nicht gelöscht, sondern geheilt sind.
Wenn Mission zur Marke wird und Glaube zur Erfolgsgeschichte, gerät das Kreuz aus dem Blick. Doch der unbequeme Jesus erinnert: Liebe misst sich nicht an Reichweite, sondern an echter Nachfolge.
Das haben treue Knechte, kluge Jungfrauen und anvertraute Talente gemeinsam: die Antwort aus dem Gleichnis vom Weltgericht – wie wir Gott schon heute begegnen.
Küche, Kinder, Krieg und alltäglichere Konflikte – für sie ist nichts zu viel: Eine Persönlichkeit aus der Bibel berichtet über ihre Zeit, ihren Alltag und ihre Heldentaten. In aller Bescheidenheit.
Ein Mann mit Mantel und ein Mann mit Pflug: Mehr braucht es kaum für eine Zeitenwende. Außer einer Riesenportion Glauben, die am Ende zum Schauen kommt.
Sie ist die wohl einflussreichste Frau des Christentums: Mirjam, Jüdin, lebt im Palästina der Zeitwende. Woher sie kommt, wohin sie geht, wovon sie zeugt und was die Jahrhunderte daraus machen – eine Selbstbeschreibung.
Sie nerven – und das ist gut so. Denn Glaube hat manchmal die Gestalt einer heiligen Sturheit. Was Jesus uns in Wort und Tat lehrt: Beten heißt dranbleiben.
Gier und Gerede einerseits, Grundvertrauen, Gewissheit und Geradestehen andererseits: Das sind die Themen der fünf Sonntagsgottesdienste im August – die Vorschau.
Theologie ist lebensgefährlich. So erlebte es zumindest ein gewisser Patrick bei dem Versuch, wilden Kelten die Dreieinigkeit Gottes zu erklären. Auch heute bleibt das Konzept schwierig – eine Annäherung.
Nur einmal spricht das Neue Testament von einer „mathetria“, einer Jüngerin. Ihr Auftritt ist aber nur ganze sieben Verse lang. Dennoch hat ihr Schicksal Entscheidendes zu sagen: Es geht um Leben und Tod.
Tröster, Helfer, Anwalt – ein Wort mit vielen Übersetzungen. Und keine davon ist falsch. Doch um wen handelt es sich eigentlich? Und gibt es vielleicht sogar zwei davon in der Bibel?