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Zusammen mit drei anderen Männern trat er 1986 vor den Altar, um eine besondere Aufgabe zu übernehmen: Sie waren die ersten Bezirksapostelhelfer der neuapostolischen Geschichte. Heute wäre John W. Fendt sen. 100 Jahre alt geworden.
„Ein Liebesbund ums Erdenrund“ heißt die Schallplatte, auf der Stammapostel Hans Urwyler ein Vorwort spricht. Und das enthält einen später viel zitierten Gedanken, der heute noch gilt – eine Erinnerung zu seinem 30. Todestag am 17. November.
Ausgerechnet die Kirche, die ihn verstoßen hatte, bot ihm die letzte Ruhestätte und setzt ihm ein Denkmal: Ein Wegbereiter des neuzeitlichen Apostolats ruht in Glasgow – in der Stadt, die der Stammapostel dieses Wochenende besucht.
Wie war das eigentlich damals, als es keine lebenden Apostel gab? Auch da war die Kirche noch apostolisch. Wie? Das erklärt Teil Nummer vier der Podiumsdiskussion vom IJT 2019.
Er ist so etwas wie der apostolische Feiertag: der 14. Juli. Doch seine Geschichte birgt Überraschungen. Und in seinem Gedenken setzt die Neuapostolische Kirche dieses Jahr ganz besondere Akzente.
Hat dein Glaube an Jesus eine Zukunft? Das fragt ein jüngst veröffentlichtes Lehrschreiben. Es geht um Vertrauen, Prüfungen und Zeichen, vor allem aber um die Wiederkunft Christi.
Die Welt schaut nach Luzern: bei Ruderregatten, Festivals und – für die neuapostolischen Kirchenmitglieder – an Pfingsten auch zum Stammapostelgottesdienst. Der wird zwar nicht international übertragen, doch in allen Gemeinden mitgefeiert.
Gott offenbart sich als Dreieinigkeit – mit Pfingsten ist das große Finale dabei: Um die Verheißung, Sendung und Wirksamkeit des Heiligen Geistes drehen sich die Gottesdienste im Monat Mai.
„Von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben“ – das ist auch heute manchen Gläubigen verwehrt. Umso wichtiger ist es, medial präsent zu sein – ein Rundgang durch die neuapostolische Geschichte zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai.
Er war einer der Größten in der Geschichte der Neuapostolischen Kirche. Aber manchmal birgt Größe auch Gefahren. In diesen Tagen wäre er 120 Jahre alt geworden: Bezirksapostel Gottfried Rockenfelder.
Gemeinsam waren sie stark. Doch ihr Gegeneinander hat die Kirche zur Spaltung geführt: Stammapostel Hermann Niehaus und Apostel Carl August Brückner, der heute vor 75 Jahren gestorben ist.
Wie kann das sein? Im Alten Testament ist Gott zornig und im Neuen Testament ist er die Liebe. Was sich da verändert hat, ist nicht sein Wesen, sondern die Art, wie Menschen ihn sehen. Das macht der Stammapostel im jüngsten Lehrschreiben deutlich.
Gefeiert wird ein Grab – und zwar ein leeres. Denn diese Leere birgt eine Lehre: Der zornige Gott ist nicht mehr, lang lebe der liebende Gott. Und diese Liebe schenkt Leben. Ein etwas anderer Zugang zum Osterfest.
Er hätte nur die richtigen Wörtchen sagen müssen – und sein qualvolles Schicksal hätte sich in Wohlgefallen aufgelöst. Doch er schwieg auf beredte Weise und ging seinen Weg: unterwegs mit Jesus Christus entlang der stillen Wendepunkte seiner Leidenstage.
Er wusste genau, was er tat – dieser Jesus, als er sein Reittier aussuchte, um nach Jerusalem einzuziehen. Und er sandte damit Signale bis in unsere Zeit hinein: eine Betrachtung zum Palmsonntag.