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Feinfühligkeit, Freundlichkeit, Bescheidenheit: Stammapostel Hans Urwyler war ein Mensch besonderer Qualitäten. Am 20. Februar wäre er 100 Jahre alt geworden – Teil zwei des Rückblicks in Dankbarkeit.
Sein Glaube, seine Weitsicht und seine Demut machten ihn zu einer prägenden Persönlichkeit der neuapostolischen Geschichte: Stammapostel Hans Urwyler wäre am 20. Februar 100 Jahre alt geworden – ein Rückblick in Dankbarkeit.
Sie hießen Helene, Johanna, Simon und, und, und: Was Neuapostolische Christen jüdischer Herkunft aus Stuttgart erlebten und erlitten – ein Beitrag zum Welttag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar.
Er war die Vaterfigur der noch jungen Glaubensfamilie: Heute vor 120 Jahren ist Friedrich Krebs gestorben. Auch wenn er als erster Stammapostel der Neuapostolischen Kirche gilt – als Amtsbezeichnung kam der Begriff erst später in Gebrauch.
Typisch für seine Heimatregion war er eigentlich nicht: Weder humorlos noch halsstarrig oder gar arrogant. Hermann Engelauf war ein freudiger, freundlicher, zugewandter Mensch. 100 Jahre alt würde er am 19. Dezember.
Sechs Jahre lang war er Stammapostel, ohne Stammapostel zu sein: Am 14. Dezember vor 100 Jahren wurde Johann Gottfried Bischoff in das Amt ordiniert, das er erst später ausüben sollte – die Hintergründe.
Der Internationale Tag der Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember erinnert an die Millionen Opfer des Sklavenhandels. Ein kürzlicher Besuch des Cape Coast Castle in Ghana zeigt: Freiheit bleibt ein Auftrag – gestern, heute und morgen.
Zusammen mit drei anderen Männern trat er 1986 vor den Altar, um eine besondere Aufgabe zu übernehmen: Sie waren die ersten Bezirksapostelhelfer der neuapostolischen Geschichte. Heute wäre John W. Fendt sen. 100 Jahre alt geworden.
„Ein Liebesbund ums Erdenrund“ heißt die Schallplatte, auf der Stammapostel Hans Urwyler ein Vorwort spricht. Und das enthält einen später viel zitierten Gedanken, der heute noch gilt – eine Erinnerung zu seinem 30. Todestag am 17. November.
Ausgerechnet die Kirche, die ihn verstoßen hatte, bot ihm die letzte Ruhestätte und setzt ihm ein Denkmal: Ein Wegbereiter des neuzeitlichen Apostolats ruht in Glasgow – in der Stadt, die der Stammapostel dieses Wochenende besucht.
Wie war das eigentlich damals, als es keine lebenden Apostel gab? Auch da war die Kirche noch apostolisch. Wie? Das erklärt Teil Nummer vier der Podiumsdiskussion vom IJT 2019.
Er ist so etwas wie der apostolische Feiertag: der 14. Juli. Doch seine Geschichte birgt Überraschungen. Und in seinem Gedenken setzt die Neuapostolische Kirche dieses Jahr ganz besondere Akzente.
Hat dein Glaube an Jesus eine Zukunft? Das fragt ein jüngst veröffentlichtes Lehrschreiben. Es geht um Vertrauen, Prüfungen und Zeichen, vor allem aber um die Wiederkunft Christi.
Die Welt schaut nach Luzern: bei Ruderregatten, Festivals und – für die neuapostolischen Kirchenmitglieder – an Pfingsten auch zum Stammapostelgottesdienst. Der wird zwar nicht international übertragen, doch in allen Gemeinden mitgefeiert.
Gott offenbart sich als Dreieinigkeit – mit Pfingsten ist das große Finale dabei: Um die Verheißung, Sendung und Wirksamkeit des Heiligen Geistes drehen sich die Gottesdienste im Monat Mai.