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Glauben ist kein Selbstzweck. Gott hat jeden Gläubigen losgeschickt, seine Liebe spürbar zu machen. Wie? Das ist eigentlich bekannt. Aber klappt es? Hier kommt der Selbstcheck.
Predigen in die Alltagswelt der jeweiligen Gemeinde: Das machten schon die alten Apostel so. Dazu muss man den Kontext der Zuhörer aber auch kennen – zunächst ein Blick die westliche Welt.
Gier und Gerede einerseits, Grundvertrauen, Gewissheit und Geradestehen andererseits: Das sind die Themen der fünf Sonntagsgottesdienste im August – die Vorschau.
Götzen-Glaube, Pharisäer-Glaube oder Christus-Glaube? Die Antwort auf eine einfache Frage zeigt, wo man steht. Und der Stammapostel macht deutlich, was wirklich zählt.
Es ist ein Bild für die Kirche Christi: Warum erlaubt Gott auch Unkraut auf seinem Weizenfeld. Die Antwort birgt drei Aufgaben für jeden Gläubigen – mehr dazu vom Stammapostel.
Über die Emmausjünger ist kaum etwas bekannt – ein Zufall? Nein, meint der Stammapostel. Dahinter steckt eine Botschaft – die Botschaft von der Liebe, die niemanden übersieht. Ein Gottesdienst-Ausschnitt in bewegten Lettern.
Armut, Undank, Ablehnung: Jesus kennt die Kämpfe der Gläubigen – weil er sie selbst erlebt hat. Und deshalb kann er helfen: jedem, der auf seinen Spuren wandelt und dranbleibt.
Nicht in Traditionen festhängen, sondern den Glauben wirklich leben. Dazu ruft der Stammapostel auf. Was dazu gehört, hat er kürzlich auf den Punkt gebracht.
Geistliche haben die Vollmacht erhalten, das Evangelium zu predigen. Aber diese Botschaft wird in unterschiedlichen Kontexten übermittelt. Die Predigten müssen die Zuhörer dort abholen, wo sie jeweils sind.
Trost – das klingt zunächst nach Tränen. Doch göttlicher Trost ist weit mehr, wie Stammapostel Schneider verdeutlichte. Gott sage uns zu, dass er da sei, uns kenne, uns liebe und bei uns sei – ganz gleich, in welcher Lage wir uns befänden.
Ein kleines Licht mit großer Kraft, eine leise Stimme mit großer Macht: Über Hinsehen und Hinhören sprach Bezirksapostel Michael Depper (Demokratische Republik Kongo West) beim Pfingstgottesdienst – das Video.
Aufbau-Arbeit als Prediger und Seelsorger leisteten viele. Doch Apostel John Erb legte in den USA auch das rechtliche Fundament für die Neuapostolische Kirche. Heute vor 150 Jahren wurde der Mann geboren, der im Leben und Glauben viel Auf und Ab erlebte.
Das Ende der Verwirrung und der Anfang der Verständigung: Mit jedem in dessen Sprache sprechen, dazu hat Apostel Helge Mutschler im Pfingstgottesdienst aufgerufen – das Video.
Die absolute Niederlage entpuppt sich als der allergrößte Sieg. Und das wirkt sich aus – weit über das Hier und Heute hinaus: Um nicht zu sterben, muss man dafür leben. Was das heißt, erklärte der Stammapostel in Australien.
Im Heiligen Abendmahl ist Jesu Christi gegenwärtig als der Gekreuzigte, der Auferstandene und der Wiederkommende: Was so theologisch klingt machte der Stammapostel an Pfingsten fühlbar.
Nur einmal spricht das Neue Testament von einer „mathetria“, einer Jüngerin. Ihr Auftritt ist aber nur ganze sieben Verse lang. Dennoch hat ihr Schicksal Entscheidendes zu sagen: Es geht um Leben und Tod.
Ein Fest, das bleibt: Die Pfingstversammlung 2025 hat tiefe Eindrücke hinterlassen und einen Ausblick auf die Zukunft gegeben – alles, was es Wichtiges zu Wissen gibt im Überblick.