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Segen ist das eine, Danken ist das andere. Und dann kommt das Opfern. Doch das hängt anders zusammen, als mancher glauben mag – Hinweise aus sieben Gottesdiensten.
„Das ist der Plan. So einfach ist das“, sagt der Stammapostel – und meint damit eine himmlische Liebesbeziehung: der Video-Ausschnitt aus einem Gottesdienst.
In Afrika, insbesondere südlich der Sahara, funktioniert das Predigen anders als im Westen. Eine unterschiedliche Entwicklungsgeschichte und traditionelle kulturelle Werte erfordern einen eigenen Ansatz.
Gott geht jedem nach: Das ist der Kern des Gleichnisses vom verlorenen Schaf. Doch da geht‘s nicht bloß um die schlimmen anderen, das betrifft jeden selbst.
Reich, schön und gesund: Das ist Segen, oder? Im Alten Testament vielleicht. Doch das Neue Testament zeichnet ein anderes Bild – und das führt der Stammapostel immer wieder vor Augen.
Auch wenn man sich noch so verloren fühlt: Niemand ist vergessen. Denn es gibt einen, der geht allen nach – Gedanken aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostelhelfer.
Hochzeit im Himmel – das größte Ereignis aller Zeiten! Wer will dabei sein? Und was muss dafür getan werden? Der Stammapostel gibt eine klare Anleitung.
Gottesfurcht heißt nicht Angst, sondern Respekt, Vertrauen und Dankbarkeit: Das macht der Stammapostel deutlich – und zeigt, was das für den Alltag bedeutet.
Widersprüchliches im Gebet der Gebete und Missverständnisse beim Zusammenspiel von Segen und Dankbarkeit: Darum geht es in den Sonntagsgottesdiensten im September.
Manchmal muss man gar nicht lange suchen nach dem verlorenen Schaf. Manchmal reicht dafür ein Blick ins eigene Herz. Doch es gibt einem guten Grund, auf den Ruf des guten Hirten zu hören.
Weder Amt noch Leistung bringen Heil, sondern Herz und Haltung. Und für jeden der in der Kirche aktiv ist, bedeutet das laut Stammapostel: Dienen aus Liebe – ohne irgendeine Gegenleistung zu erwarten.
Gottesdienst auf einem Segelschiff: Das gibt es nicht alle Tage. Erst recht nicht, wenn überraschend der Bezirksapostel vorbeikommt – das Bild und seine Geschichte.
Glauben ist kein Selbstzweck. Gott hat jeden Gläubigen losgeschickt, seine Liebe spürbar zu machen. Wie? Das ist eigentlich bekannt. Aber klappt es? Hier kommt der Selbstcheck.
Predigen in die Alltagswelt der jeweiligen Gemeinde: Das machten schon die alten Apostel so. Dazu muss man den Kontext der Zuhörer aber auch kennen – zunächst ein Blick die westliche Welt.
Gier und Gerede einerseits, Grundvertrauen, Gewissheit und Geradestehen andererseits: Das sind die Themen der fünf Sonntagsgottesdienste im August – die Vorschau.
Götzen-Glaube, Pharisäer-Glaube oder Christus-Glaube? Die Antwort auf eine einfache Frage zeigt, wo man steht. Und der Stammapostel macht deutlich, was wirklich zählt.