„Willkommen zur E-Learning-Plattform der Neuapostolischen Kirche International.“ So begrüßt nac.academy. Zum Einstieg braucht es nur eine Mail-Adresse – der Überblick zum Abschluss der Mini-Serie.
Das Fortbildungsangebot ist in über 13 Sprachen verfügbar und für jeden Interessierten zugänglich. nac.academy ist nicht nur Name, sondern auch Adresse. Wer das in die Adresszeile seines Webbrowsers eingibt (oder auf diesen Link klickt), landet auf einer Seite dem Bild der NAKI-Zentrale in Zürich. Der Knopf rechts oben mit dem Flaggensymbol erlaubt die Auswahl aus bislang 13 Sprachen.
Einfach und schnell – der Einstieg
Den einfachsten Einstieg haben es die Nutzer, die schon für einen anderen Dienst der Neuapostolischen Kirche angemeldet sind, das den „Single Sign On“ benutzt. Sie klicken auf „Über SSO anmelden“, geben ihre Nutzerdaten ein und sind drin.
Die anderen gelangen über „Neues lokales Konto registrieren“ auf ein Anmelde-Formular. Dort sind neben Login und Passwort auch Name, Land, Mailadresse sowie der Bezirksapostelbereich einzugeben. Ein Klick auf „Registrieren“ und schon kommt die Bestätigungsmail. Ab jetzt ist der Zugang über die „Lokale Anmeldung“ offen.
Klar und konkret – die Themen
Berührend – und erklärungsbedürftig: Gottesdienst für Entschlafene – für so manchen ein bewegendes Erlebnis. Aber warum gibt es das überhaupt und wie funktioniert es? Aufschluss gibt das Modul „Entschlafenenwesen“. Es vermittelt grundlegendes Wissen über das Verständnis und die Praxis dieser neuapostolischen Spezialität.
Zwischen Nähe und Verantwortung: Es ist nicht allein Aufgabe von Geistlichen – die Seelsorge. Was kann und was geht nicht? Was darf und was soll nicht? Antworten gibt das entsprechende Modul. Die Einheit thematisiert die Bedeutung der geistlichen Zuwendung und gibt Impulse für die Praxis.
Das ganze Amt in 60 Minuten: Alles verstanden beim Amtsverständnis? Auf nac.academy kann man sich testen und dazu lernen. Das gilt nicht nur für Geistliche, sondern für alle, die wissen wollen, wie Kirche funktioniert. Das Themen-Modul erläutert die Bedeutung des Amtes und gibt Impulse zur Frage, welche Aufgaben damit verbunden sind.
Mehr als Ja und Amen: Beten kann jeder. Aber ein Gebet im Gottesdienst ist mehr als ein persönliches Gespräch mit Gott. Worin unterscheidet es sich vom privaten Gebet? Antworten gibt das entsprechende Themen-Modul. Ziel dieser Schulung ist es, ein Verständnis dafür zu schaffen, welche Bedeutung und Aufgaben Gebete im Gottesdienst haben.
Predigen mit Sinn und Geist: Wiederholen hilft immer, Floskeln schaffen Nähe und der Altar steht für Autorität – oder etwa nicht? Das Modul „Die Predigt“ räumt auf mit Denkschablonen.
Die Module können in etwa 30 bis 75 Minuten bearbeitet werden. Texte, Audios, Videos und Selbsttests unterstützen das Lernen. Alle Materialien sind von der Kirchenleitung geprüft und freigegeben.