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Die Sakramente

Die Sakramente (67): Hinter jedem Satz eine Geschichte

Drei Jahre, 66 Folgen: In der Sakramenten-Serie gibt’s viel zu entdecken über Theologie und Historie im Allgemeinen sowie über neuapostolische Spezialitäten im Besonderen. Zum Finale der Gesamtüberblick mit Dutzenden von Links.

Die Sakramente (66): Hier und Dort im guten Dutzend

Sakramente für Entschlafene, ein Merkmal neuapostolischen Glaubens: Klar, dass das in der Sakramente-Serie nicht fehlen darf. 14 Beiträge haben Lehre, Praxis und Geschichte unter die Lupe genommen – zum Abschluss der Überblick.

Die Sakramente (65): Wie auf Erden, so auf Erden

Handlungen im Diesseits für das Jenseits: Warum sollte das nötig sein? Jesus Christus selbst hat’s vorgemacht – und ist auf diese Erde gekommen, um das Heil für Lebende und Tote zu schaffen. Und das prägt das Wesen der Sakramente.

Die Sakramente (64): Wo Gottes Liebe durchbricht

Man nennt es das Strukturgesetz biblischer Heilsgeschichte: das Prinzip „Stellvertretung“. Auch das Entschlafenenwesen der Neuapostolischen Kirche beruht darauf – wo das Grundmuster herkommt und hinführt.

Die Sakramente (63): Alles andere als Totenbefragung

Ist der Gottesdienste für Entschlafene eine spiritistische Veranstaltung? Von wegen: Wer das behauptet, der widerspricht der Wissenschaft. Denn die sieht in dem entscheidenden Punkt genau das Gegenteil.

Die Sakramente (62): Der Kraftakt für die Toten

Sakramente können auch Entschlafenen helfen. Das bekennt nicht nur der neuapostolische Glaube. Das lehrt auch die Katholische Kirche und das orthodoxe Christentum – ein Blick über den Tellerrand.

Die Sakramente (61): Dreimal im Jahr für alle

Es sieht aus wie sonst auch: Apostel spenden Sakramente – diesmal an zwei beteiligte Amtsträger – die Gemeinde steht und betet schweigend mit. Und doch, dieser Moment ist hochfeierlich und berührt die Gläubigen seit Generationen.

Die Sakramente (60): Eine Ordnung für das Jenseits

Turbulent ging’s los. Doch Schritt um Schritt ordnete die Neuapostolische Kirche ihre Sakramente für Entschlafene. Und nachdem die Praxis geregelt war, klärte sich auch die Theorie – die Historie im Schnelldurchgang.

Die Sakramente (59): Für Entschlafene unter Apostelhand

Können auch Verstorbene noch Heil erlangen? Die Frage ist so alt wie das Christentum. Die Antwort der Neuapostolischen Kirche ist gar nicht mal so neu – und dennoch ungewöhnlich: Wie die Sakramente für Entschlafene entstanden.

Die Sakramente (58): Weil Leichen nicht essen

Die Vikariatstaufe: ein biblischer Anhalt fürs Entschlafenenwesen. Und eine Bischofskonferenz soll’s verboten haben. So geht die übliche Erzählung. Doch das ist so nicht richtig – die Entscheidung und ihre Hintergründe.

Die Sakramente (57): Als Stellvertreter zur Taufe

Ein Bibelvers bereitet Auslegern mächtig Kopfzerbrechen – und das seit 1800 Jahren. Genau diese Stelle ist der dritte Ansatzpunkt für das Entschlafenenwesen der Neuapostolischen Kirche. Letztlich geht es um die Macht eines Sakraments.

Die Sakramente (56): Wie der Abstieg aufstieg

Gott will allen Menschen helfen, Lebenden wie Toten. Diese Überzeugung findet sich schon unter den frühesten Christen. Das bezeugt das biblische Motiv vom Abstieg Christi in die untersten Örter – ein weiterer Anhalt zum neuapostolischen Entschlafenenwesen.