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Die Sakramente

Die Sakramente (55): Gottes grenzenlose Liebe

Drei Säulen tragen die Entschlafenenwesen der Neuapostolische Kirche. Nummer eins ist die Antwort auf die Frage: Was will Gott? – Dazu hat die Bibel eine Menge zu sagen, nämlich: dass allen Menschen geholfen werde.

Die Sakramente (54): Chancen jenseits des Lebens

Sakramente für Entschlafene? Das ergibt nur Sinn, wenn sich Menschen im Tod noch ändern können. Gemessen an der Lehre ihrer Kirche glaubt die Mehrheit der Christen an eine Chance im Jenseits. Doch es gibt große Unterschiede.

Die Sakramente (53): Unterwegs zur Unsterblichkeit

Sakramente für Entschlafene? Das wäre nicht denkbar ohne die Unsterblichkeit der Seele. Doch dieser Gedanke findet sich in der Bibel nur in Ansätzen – wie das heutige Verständnis vom Leben nach dem Tod geboren wurde.

Die Sakramente (52): Nicht nur hier – auch dort!

Tote sind gar nicht tot. Jedenfalls nicht für Gott. Für Gott gibt es keine Trennlinie zwischen irdischem und ewigem Leben. So glauben es die Christen, und so berichtet es die Bibel. Ein Überblick über das sakramentale Handeln für Verstorbene.

Die Sakramente (51): Zwei Handvoll Geistesgabe

Die Versiegelung – ein Sakrament mit Geschichte. Und die Wurzeln reichen bis in die ersten christlichen Jahrhunderte zurück: Der Überblick über die zehn Serien-Folgen zu diesem Thema – und der Ausblick, auf das, was noch kommt.

Die Sakramente (50): Die zweigliedrige Taufe

Durch die Heilige Versiegelung – so lautet die Antwort der Neuapostolischen Kirche auf die Frage: Wie kommt der Christ zum Heiligen Geist? Das aktuelle Sakramentsverständnis und seine Anknüpfungspunkte in Bibel und Kirchengeschichte.

Die Sakramente (49): Zwischen Wasser und Geist

Die Heilige Versiegelung, ein Erbe aus der Katholisch-apostolischen Kirche? Das Wort vielleicht, aber nicht unbedingt das, was man darunter versteht – die Wendungen in der Geschichte der Neuapostolischen Kirche.

Die Sakramente (48): Der doppelte Geist

Vom spontanen Geistesblitz zur ordnenden Apostelhand: So entwickelte die Katholisch-apostolische Kirche ihre Versiegelung. Die theologische Begründung entfaltete sich erst im Laufe der Zeit – und das nicht immer einheitlich.

Die Sakramente (47): Der kanalisierte Geist

1840/41 war’s passiert: Die Apostel-Einheit zerbrach, der Masterplan zerfiel. Jetzt musste sich die charismatische Bewegung als Kirche neu erfinden – die Vorgeschichte der „Versiegelung“ in den Katholisch-apostolischen Gemeinden.

Die Sakramente (46): Die andere Zweiteilung

Nur ein paar ruhige Jahrhunderte waren der katholischen Firmung als Sakrament beschieden. Dann kamen die Reformatoren, um die christliche Initiation allein auf die Taufe zurückzuführen – und stifteten dennoch ihre eigene Konfirmation.

Die Sakramente (45): Eine Taufe, zwei Sakramente

Die Wiedergeburt aus Wasser und Geist: Was als ein Ritus in zwei Teilen begann, das entwickelte sich zu zwei eigenständigen Sakramenten. Auslöser war der überwältigende Erfolg des Christentums.

Die Sakramente (44): Der Taufe zweiter Teil

Wie kommt der Gläubige zum Heiligen Geist? Dazu bleibt die Bibel mehrdeutig und lässt Lücken. Antworten entwickeln sich in der frühen Kirche. Und dieses Fundamente stehen bis heute.