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Der neuapostolische Glaube gründet auf der Lehre Jesu Christi – klar. Aber: Was ist Lehre Jesu konkret? Der Stammapostel nennt sieben Aspekte und lädt zu einem Selbsttest ein.
Hände und Herzen und Wunder der Natur: Das sind die beliebtesten Symbole in den Logos, mit denen die Gebietskirchen das Jahresmotto 2025 ins Bild setzen – „Es ist Zeit, Gutes zu tun!“.
Der Ältere war Doktor der Medizin, der Jüngere promovierter Pharmazeut – der Ältere leitete als Chefarzt ein eigenes Krankenhaus, der Jüngere eine eigene Apotheke. Beide kamen aus Ghana, beide hießen Kankam und beide waren Apostel der Neuapostolischen Kirche.
Es ist eines der größten Länder Afrikas. Dennoch ist der Tschad kaum bekannt. Glaubensgeschwister von dort stellen ihr Land vor, das der Stammapostel am 18. und 19. Januar in Moïssala und N'Djaména besucht.
Der Kampf gegen die Sünde, das Ringen um Gnade und die Bereitschaft zur Vergebung prägen das tägliche Leben der Christen. Der Stammapostel nutzte seine Predigt in Accra (Ghana) für wichtige Klarstellungen und Impulse.
Wie lange will Gott warten, bevor er eingreift? Die Frage ist Jahrtausende alt. Und die Reaktion kann schockieren: Vielleicht greift er gar nicht ein – zumindest nicht so, wie man es erwartet. Doch es gibt Hoffnung.
Der Besuch des Bezirksapostels, ein besonderes Treffen, 50 Jahre Gemeinschaft – es gibt viele Gründe, zu feiern. Nicht nur an Weihnachten kommen Glaubensgeschwister auf allen Kontinenten zusammen, um sich gemeinsam zu freuen.
In einem Land, wo rund die Hälfte der Menschen humanitäre Hilfe benötigt, ist auch ein neuapostolisches Hilfswerk vor Ort: In der Zentralafrikanischen Republik geht „OSNAC“ kleine Schritte, die Großes bewirken.
Gegen politische Gewalt und sexuelles Fehlverhalten, für die Opfer von Krieg und Rassismus: neuapostolische Christen engagieren sich – vier Beispiele aus dem Gemeindeleben.
Lauter gute Nachrichten: In Europa pflanzen Jugendliche Bäume, in Asien bringen Helfer Saatgut in entlegene Gebiete und in Afrika drücken Lehrkräfte selbst noch mal die Schulbank – Neuigkeiten, die zum Nachmachen einladen.
Zwei Jahre nach seinem jüngsten Besuch in Ghana ist der Stammapostel zurück in dem westafrikanischen Land. Mit dabei sind die Bezirksapostel und deren Helfer anlässlich der zweiten Bezirksapostelversammlung diese Jahres. Hier erste Eindrücke aus dem Meeting.
„Ein historischer Besuch in Ghana“ – so titelt die Gebietskirche auf ihrer Website: Denn das westafrikanische Land hat erstmals alle Bezirksapostel und Bezirksapostelhelfer zu Gast – zu einem ungewohnten Termin.
Gottesdienste für Kinder, Konzerte und Seminare für Geistliche: In der neuapostolischen Welt war in den letzten Wochen einiges los. Und die Bezirksapostel waren mittendrin: auf ihren Spuren ein Blick durch die Gemeinden.
Es ist kein unerreichbarer Traum: Das Reich Gottes ist in greifbarer Nähe. Das sollen alle Menschen spüren, sagte der Stammapostel und gab den Gläubigen die Aufgabe, das Wiederkommen des Herrn zu verkünden – in Wort und Tat.
Das neue Schuljahr bedeutet für viele Familien oft Sorgen darüber, wie sie das für die Kinder finanzieren können. Solche Sorgen versuchten Glaubensgeschwister ein wenig zu mildern – ein Rundblick darüber, wie Kinder und Jugendliche unterstützt werden.
Gott führt und leitet. Und wie? Das Volk Israel hatte Feuer und Wolken als Wegweiser. Auch heute gibt es einen Begleiter. Und dann ist da noch die Fünf-Punkte-Checkliste aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.
Sprache, Kultur, Musik – manchmal scheinen Unterschiede unüberwindbar. Beispiele von verschiedenen kirchlichen Events zeigen, wie die Verschiedenheiten überbrückt werden können und Grenzen kein Hindernis für Gemeinschaft und tätige Nächstenliebe sein müssen.
Sie war 84 und ist heute noch ein großes Vorbild: Hanna blieb im Tempel, diente Gott, fastete und betete. Wie Gläubige heute von ihr lernen können, das erläuterte der Stammapostel im Gottesdienst.