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Ein Zweifler, einer, der anscheinend scheiterte, weil er nicht bis zum Ende durchhielt! Manches Mal diente er in der Geschichte als Antiheld. – Dabei hat er so vieles richtig gemacht.
Es klingt martialisch: Wer keine Frucht bringt, der wird entsorgt. Doch das Gleichnis vom Feigenbaum ist keine Drohbotschaft, sondern eine Frohbotschaft. Wer tief genug gräbt, kann erkunden, wie die Bibel sich selbst auslegt.
Unverschämt, dreist, zudringlich: So geht es zu in Gleichnissen Jesu rund ums Thema „Beten“. Das muss sich mit Demut und Gottesfurcht nicht mal beißen – ein Freund, ein Vater und ein Richter sind Zeuge.
Wer mit biblischen Geschichten aufgewachsen ist, erinnert sich vermutlich noch an ganz bestimmte Bilder. Das können schöne Bilder aus einer liebevoll illustrierten Kinderbibel sein oder besonders abschreckende Bilder, die man als Kind ganz fasziniert immer wieder ansehen wollte. Wichtig ist nicht nur, die Geschichten zu erklären.
Ziemlich schlaflos war das vergangene Wochenende für die vier Jungs aus Bayern. Und das kommende wir auch nichts besser. Doch sie sind nicht die einzigen, die sich mit aller Kraft für ein Gemeindeleben in Corona-Zeiten einsetzen.
Ist der Mensch Gott gleich oder Gott ähnlich? Was heißt es, wenn der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen wurde? Leichte Fragen, schwierige Antworten.
Widerspenstig und wenig integrationswillig – so präsentiert sich der Heranwachsende und verscherzt es sich fast mit den wichtigen Leuten. Und dann verpasst er auch noch die Möglichkeit, sich in gutes Licht zu stellen. Eine Geschichte mit manchen Überraschungen.
Unmöglich, was Gott da will. Das kann doch niemand schaffen. Kein Wunder, dass das Volk Israel am Sinai gescheitert ist. Und dennoch: Am goldenen Kalb führt auf jeden Fall ein Weg vorbei.
Eine lebendige Kirche bringt immer wieder überraschende Meldungen hervor. Diesmal geht es um einen Architektenpreis, eine zusätzliche Bibellesung und eine vollamtliche Stelle als Jugendreferent.
Amtsverständnis, Bibelkunde, Porträts, karitative Aktivitäten, Reisen des Stammapostels … die 32-seitige Mitgliederzeitschrift community ist voll mit Eindrücken von allen Kontinenten.
Gottesdienste, die im Schnee versinken, Sonntagsschule mit Flöten und Posaunen sowie volles Programm für Lernen und Beten: So unterschiedlich sind neuapostolische Gemeinden rund um die Welt in das neue Jahr gestartet.
Am 6. Januar feiert die Christenheit Epiphanias als Gedenken an die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Das griechische Wort „epipháneia“ wurde für die Ankunft des römischen Kaisers verwendet und im Lateinischen mit „adventus“ wiedergegeben. In der Menschwerdung Jesu Christi erscheint die Liebe Gottes bei den Menschen.
Die Lektüre der Heiligen Schrift ist wesentlich für den Christen. Das erleben Teilnehmer von neuapostolischen Gottesdiensten künftig noch öfters. Auf der Herbstversammlung beschlossen die Bezirksapostel drei Veränderungen.
Sie lebten in der Fremde und verweigerten hartnäckig die Integration. Heute feiert man sie dafür. Mit ihrer Haltung schrieben die Exilanten ein Stück Weltgeschichte – der Hintergrund zum jüngsten Bibelkunde-Gottesdienst.
Es geht um Liebe und Nacktheit, aber nicht um Sex. Denn wenn in der Bibel verbal die Hüllen fallen, dann rückt nicht der Körper, sondern die Seele ins Blickfeld. Und es dreht sich um die Frage: Bedecken oder entblößen?
„Gott ist die Liebe.“ Wer hat dieses Lied nicht als Kind gesungen? Der Satz ist kurz, einprägsam, einfach. Und gleichzeitig gewichtig, schwer zu fassen, verwirrend für den Verstand. „Drum sag ichs noch einmal: Gott ist die Liebe.“ Was bedeutet das?
„Feuer!“, donnert es aus 1600 Kehlen. Die Halle bebt bei der Uraufführung des „Pop-Oratoriums “ in Westdeutschland. Wovon singt der Chor da eigentlich? Und was hat das mit einer Heilpflanze zu tun? Eine Brandspur durch die Bibel.
Ein grüner Feigenbaum ist Gold wert! Das wussten schon die antiken Menschen. Im Schatten seiner Blätter zu ruhen, das hatte Stil. Doch was nutzen die Blätter, wenn man Hunger auf Feigen hat? Ein Feigenbaum ohne Feigen macht nicht satt.