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Geliebte Menschen im Stich lassen? Die einen gehen gen Himmel, die andern in die große Trübsal? Wie das richtig zu verstehen ist, das erläutert der Stammapostel.
Mit einem eindringlichen Appell beendete Stammapostel Jean-Luc Schneider das Kirchenjahr 2024: „Komm, Herr Jesus!“ Diesem zentralen Gebetsruf widmete er sich im Jahresabschlussgottesdienst.
Wenn Rituale auf Reformen treffen: Die neue „Liturgie der Neuapostolischen Kirche“ ist nach Englisch, Deutsch und Französisch jetzt auch auf Spanisch veröffentlicht – keine Revolution, aber eine Evolution.
Hat Gott etwa Lieblinge? Diese Frage wirft das Bibelwort zum Jahresmotto 2025 auf. Die Antwort findet sich mit Blick auf die Wiederkunft Christi – das letzte Video aus dem Gottesdienst zum Jahresauftakt.
„Hinwendung“ lautet der gemeinsame Nenner der Gottesdienste im Monat Februar: Wie Gott sich den Menschen zuneigt, der Mensch sich Gott zukehrt und der Mensch sich den Menschen zuwendet.
Was bedeutet es, Bürger des Himmels zu sein? Der Stammapostel lenkt den Blick auf die ewige Gemeinschaft mit Gott und die Wiederkunft Jesu Christi. Ein Weg, der in der Vollkommenheit endet und im Dienst für andere gipfelt.
Es ist so viel mehr als ein Aufruf in dem Sinne „Seid nennt zueinander“: Was das Jahresmotto „Es ist Zeit, Gutes zu tun“ für das Zusammenleben mit den Mitmenschen bedeutet.
Sind die letzten Tage angebrochen? Ja, nein, vielleicht – egal. Denn es bringt nichts, die Zeichen der Zeit deuten zu wollen. Was zählt ist, aktiv zu werden: aufsehen und aufstehen.
Gutes tun, für die eigenen Seele, das ist das eine. Doch dem Stammapostel liegt etwa anderes besonders am Herzen: die Kinder und Jugendlichen – eine Aufgabe nicht nur für Eltern, sondern für die ganze Gemeinde.
Der Glaube kommt aus der Predigt, das ist klar. Aber warum wirkt mancher Gottesdienst kraftvoll und ein anderer verpufft einfach? Und was lässt sich tun? Hinweise gibt die Homiletik, die Lehre von der Predigt – ein Einstieg.
Der Kampf gegen die Sünde, das Ringen um Gnade und die Bereitschaft zur Vergebung prägen das tägliche Leben der Christen. Der Stammapostel nutzte seine Predigt in Accra (Ghana) für wichtige Klarstellungen und Impulse.
Die jüngste Bezirksapostelversammlung begann mit dem Schlusssegen. Das war nicht das einzige Mal, dass das Thema „Liturgie“ auf der Tagesordnung auftauchte – über Sinn, Zweck und die gültige Veröffentlichung.
Gutes tun? Wie denn? Man ist doch viel zu beschäftigt. Doch es gibt ein Mittel dagegen – Teil 1 aus dem Gottesdienst mit dem Stammapostel zum Jahresmotto 2025: „Es ist Zeit, Gutes zu tun“.
Wie lange will Gott warten, bevor er eingreift? Die Frage ist Jahrtausende alt. Und die Reaktion kann schockieren: Vielleicht greift er gar nicht ein – zumindest nicht so, wie man es erwartet. Doch es gibt Hoffnung.
Die Botschaft der Sonntagsgottesdienste im Januar 2025 bleibt: Christus ist gegenwärtig, und seine Gegenwart ist Grund zur Freude und Quelle der Stärke.