Erhalte die neuesten Artikel von nac.today direkt in dein Postfach.
Mit dem Abonnement erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine persönlichen Daten gemäß unserer Datenschutzrichtlinie speichern, verarbeiten und verwalten.
Gutes tun? Wie denn? Man ist doch viel zu beschäftigt. Doch es gibt ein Mittel dagegen – Teil 1 aus dem Gottesdienst mit dem Stammapostel zum Jahresmotto 2025: „Es ist Zeit, Gutes zu tun“.
Wie lange will Gott warten, bevor er eingreift? Die Frage ist Jahrtausende alt. Und die Reaktion kann schockieren: Vielleicht greift er gar nicht ein – zumindest nicht so, wie man es erwartet. Doch es gibt Hoffnung.
Die Botschaft der Sonntagsgottesdienste im Januar 2025 bleibt: Christus ist gegenwärtig, und seine Gegenwart ist Grund zur Freude und Quelle der Stärke.
Es ist wieder so weit: Die neue Ausgabe der community ist ab sofort erhältlich. Wie in jedem Quartal gibt es für alle etwas zu entdecken – Kinder, Viel-Leser und die, die lieber Bilder anschauen, werden fündig.
Basel, Lima, Singapur, Port Moresby, Dar es Salaam und San Francisco – bis auf die Antarktis hat Stammapostel Jean-Luc Schneider vergangenes Jahr alle Kontinente besucht und Gottesdienste gefeiert – Ein Überblick über ein segensreiches Jahr.
Sich selbst verwirklichen und in Harmonie leben – das geht, und zwar schon jetzt. Alles, was es dazu braucht: Altes muss abnehmen, Neues muss wachsen – die Anleitung aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.
Der Besuch des Bezirksapostels, ein besonderes Treffen, 50 Jahre Gemeinschaft – es gibt viele Gründe, zu feiern. Nicht nur an Weihnachten kommen Glaubensgeschwister auf allen Kontinenten zusammen, um sich gemeinsam zu freuen.
Die Neuapostolische Kirche will ihren Geistlichen bessere Fortbildungsmöglichkeiten bieten – und das weltweit. Deshalb arbeitet die Neuapostolische Kirche International (NAKI) an einem Programm zum E-Learning – erste Einblicke.
Reich, schön und gesund – die Segnungen Gottes? Was Gott den Menschen wirklich schenken will, das ist geistlicher Segen: worin der besteht und was sich damit anfangen lässt.
Die Adventszeit lädt ein, innezuhalten und sich auf die großen Verheißungen Gottes zu besinnen: Der König kommt, Heil wird sichtbar, Hoffnung wächst – die Vorschau auf die Gottesdienste im Dezember.
Jeder ist Teil des Problems – zwangläufig. Aber jeder kann auch Teil der Lösung sein – wenn man nur will. Dazu muss man das Übel an der Wurzel packen. Den Rest gibt Gott dazu.
Gottes Volks kennt keine Unterscheide – weder in Herkunft noch Status noch Geschlecht. Andere Ungleichheiten braucht es aber. Denn: „Wer auch immer du bist, du bist dazu berufen, ein Segen für alle anderen zu sein.“
Es ist kein unerreichbarer Traum: Das Reich Gottes ist in greifbarer Nähe. Das sollen alle Menschen spüren, sagte der Stammapostel und gab den Gläubigen die Aufgabe, das Wiederkommen des Herrn zu verkünden – in Wort und Tat.
Gott führt und leitet. Und wie? Das Volk Israel hatte Feuer und Wolken als Wegweiser. Auch heute gibt es einen Begleiter. Und dann ist da noch die Fünf-Punkte-Checkliste aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.
Das Kirchenjahr neigt sich. Und die Gottesdienste im November beschäftigen sich mit „den letzten Dingen“. Doch da geht es nicht um das Ende, sondern um den Anfang – von etwas ganz Neuem.