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Gotteslob als zeitlich begrenzte Projektarbeit? Ein interessanter Gedanke, der die Aufgabe leichter erscheinen lässt. – Bezirksapostel Michael Ehrich (Süddeutschland) drängt zu mehr.
Gott ehren? – Manchmal fehlt die Freude dazu: Etwa, wenn Angst und Schmerz den Blick auf‘s Göttliche verzerren. Bezirksapostel Tshitshi Tshisekedi (DR Kongo Südost) kennt die Kraftquelle, die immer sprudelt.
Wenn Froilan Caderao zur Kirche fährt, sind maximal drei Räder auf der Straße – nicht, weil er so schnell ist, sondern weil sein Fahrzeug nicht mehr Reifen hat. Seinen Mitfahrern gefällt’s.
Gott ehren, auch wenn es mir schlecht geht? Lieber loben statt heulen und mit den Zähnen klappern? Bezirksapostel Mark Woll (Kanada) sagt Ja und stellt Vorbilder in der Christenheit vor.
Drei Dinge sind Stammapostel Jean-Luc Schneider wichtig im Umgang mit der göttlichen Schöpfung: Was das genau ist, das erläutert der Kirchenleiter im Vorwort der neuesten „community“.
Gott ehren – dafür gibt es in der neuen Schöpfung ausreichend Zeit, oder? Bezirksapostel Urs Hebeisen (Südostasien) entdeckt drei Buchstaben, die die Antwort liefern – eine Besonderheit in der New King James Bibel.
Ehrerbietung ist eine feine Sache. Doch sie birgt auch Gefahren. Bezirksapostel Rüdiger Krause (Nord- und Ostdeutschland) hat eine klare Antwort auf die Frage: Wem gebührt die Ehre?
Ermahnen, bedrängen und dann auch noch ein böser Blick – kann das für ein Leben mit Jesu Christus begeistern? Bezirksapostel Leonard R. Kolb (USA) erinnert sich an seine Kindheit und findet Parallelen.
Wer ist Gott? – Bezirksapostel Enrique Eduardo Minio (Argentinien) hat eine, nein, gleich mehrere Antworten darauf. Eine kurze Einführung in die vielfältigen Dimensionen Gottes.
Nicht nur Geschenk, sondern Aufgabe: Bezirksapostel John Leslie Kriel (Afrika Süd) erläutert in der Spotlight-Serie, wozu die Gaben Gottes eigentlich gedacht sind.
Reichweite, Nutzung, Resonanz – überall steigende Tendenz: Das Mediennetzwerk rund um die Nachrichten-Angebote der Neuapostolischen Kirche hat 2016 weiter an Bedeutung gewonnen. Doch es gibt auch Verschiebungen.
Neues Jahr, neues Motto, neues Logo – zumindest was die Jahreslosung betrifft. Wie soll man „Ehre sei Gott, unserem Vater“ ins Bild setzen? Dazu gibt es schon jetzt erste Antworten.
Nicht nur Gott ehren, sondern auch noch an sich selbst arbeiten. Was nach Mehrarbeit ausschaut, ist die Lösung für eine leichte Umsetzung des Jahresmottos. Bezirksapostel Bernd Koberstein (Deutschland) erklärt, wie es gehen kann.
Ängste ablegen, Böses bekämpfen und eigene Schwächen besiegen, das ist Aufgabe für neuapostolische Christen im kommenden Jahr. Stammapostel Jean-Luc Schneider appelliert in seiner Ansprache, 2016 zu einem Jahr des Siegens mit Christus zu machen. Und er zeigt auf, wie das im Alltag gelingen kann.
Was sich beim ersten Mal etwas sperrig anhörte, das entfaltete sich im Laufe des Jahres zu einem Feuerwerk an Impulsen: „Siegen mit Christus“ – die Losung der Neuapostolischen Kirche für 2016. Die wichtigsten Gedanken im Jahresrückblick.
Kämpfen, ringen oder doch aufgeben? „Siegen mit Christus” kann eine Grenzerfahrung sein. Bezirksapostel Raúl Montes de Oca (Brasilien/Bolivien) ist überzeugt, dass die Herausforderung dennoch gemeistert werden kann.
Wer fest steht, den wirft so leicht nichts um: Bezirksapostel Bernd Koberstein (Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland) zeigt eine grundlegende Fähigkeit, um im Glaubenskampf mit Christus zu siegen.