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In der Nacht vor seinem Tod stiftet Jesus ein Mahl, das Christen bis heute feiern – ein verborgenes Mahl, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Reich Gottes zusammenführt.
Die Fußwaschung zeigt die Tiefe der Liebe Christi: Er reinigt, obwohl er um Verrat und Untreue weiß. Und er setzt damit einen Maßstab für alle, die ihm nachfolgen wollen.
Er heilt Kranke, berührt Ausgestoßene und widerspricht den Frommen. Doch am Ende heißt es: „Hilf dir selbst!“ Warum Jesus gerade dadurch der wahre Heiler ist.
Der Vorhang im Tempel sagte: Bis hierher – und nicht weiter. Nur einmal im Jahr durfte der Hohepriester ins Allerheiligste. Der Hebräerbrief setzt genau dort an – und zeigt, warum Jesus der wahre Hohepriester ist.
Ein Seelsorgegespräch mit Jesus, ohne schnelle Lösung. Wo Fragen ohne Scham genug Raum haben, kann Glaube wachsen – oft im Verborgenen, manchmal erst nach langer Zeit.
Die Bibel ist mehr als ein altes Buch – sie ist wie eine Schatztruhe voller Geschichten über Gott und die Menschen. Doch Wer hat sie eigentlich geschrieben?
Menschen fangen? Das klingt nach Endgericht und nicht nach Evangelium. Doch ein genauer Blick auf die Worte Jesu zeigt: Da ist ein Aufruf an Lebensretter.
Verführt, vertrieben, verrufen und dennoch der Ursprung allen Lebens: Hier stellt sich eine Frau vor, deren Entscheidung alles, aber wirklich alles für alle verändert.
Da zeigt sich der Retter der Welt. Und kaum einer merkt es. Das Einzige, worüber man sich wundert: warum der Wein plötzlich so gut schmeckt – ein Ereignis voller Gehalt.
Was bleibt von mir, wenn Gott „alles neu“ macht? Der neunte Glaubensartikel erzählt von einer Zukunft, in der Gott mitten unter den Menschen wohnt – und verletzte Geschichten nicht gelöscht, sondern geheilt sind.
Wenn Mission zur Marke wird und Glaube zur Erfolgsgeschichte, gerät das Kreuz aus dem Blick. Doch der unbequeme Jesus erinnert: Liebe misst sich nicht an Reichweite, sondern an echter Nachfolge.
Das haben treue Knechte, kluge Jungfrauen und anvertraute Talente gemeinsam: die Antwort aus dem Gleichnis vom Weltgericht – wie wir Gott schon heute begegnen.
Küche, Kinder, Krieg und alltäglichere Konflikte – für sie ist nichts zu viel: Eine Persönlichkeit aus der Bibel berichtet über ihre Zeit, ihren Alltag und ihre Heldentaten. In aller Bescheidenheit.
Ein Mann mit Mantel und ein Mann mit Pflug: Mehr braucht es kaum für eine Zeitenwende. Außer einer Riesenportion Glauben, die am Ende zum Schauen kommt.