Erhalte die neuesten Artikel von nac.today direkt in dein Postfach.
Mit dem Abonnement erklärst du dich damit einverstanden, dass wir deine persönlichen Daten gemäß unserer Datenschutzrichtlinie speichern, verarbeiten und verwalten.
Statt stiller Andacht will Jesus Taten: rausgehen, verkünden, helfen. Wer nur betet, aber nicht handelt, verfehlt seinen Auftrag. Stammapostel Schneider ruft zu Veränderung auf.
Die absolute Niederlage entpuppt sich als der allergrößte Sieg. Und das wirkt sich aus – weit über das Hier und Heute hinaus: Um nicht zu sterben, muss man dafür leben. Was das heißt, erklärte der Stammapostel in Australien.
Im Heiligen Abendmahl ist Jesu Christi gegenwärtig als der Gekreuzigte, der Auferstandene und der Wiederkommende: Was so theologisch klingt machte der Stammapostel an Pfingsten fühlbar.
Ein Fest, das bleibt: Die Pfingstversammlung 2025 hat tiefe Eindrücke hinterlassen und einen Ausblick auf die Zukunft gegeben – alles, was es Wichtiges zu Wissen gibt im Überblick.
Da rauschten die Dezibel nur so durch die Reihen. Doch der lokal verstärkte „Youth Celebration Choir“ konnte auch leise – zum Mit- und Wiedergenießen das Lied „Lord, I stretch my hands to You“ aus dem Pfingstgottesdienst 2025.
Wahrheit erkennen und Wahrhaftigkeit leben: Dazu haben der Stammapostel und sein neuer Helfer im Pfingstgottesdienst 2025 in Wiesbaden (Deutschland) aufgerufen.
An Pfingsten 2026 möchte Stammapostel Jean-Luc Schneider in den Ruhestand treten. Das hat er beim Pfingstgottesdienst 2025 angekündigt – und auch gesagt, wer ihm nachfolgen soll.
Gleich zwei deutsche Städte rücken in dieser Woche ins Zentrum der neuapostolischen Welt: In Mainz tagt die internationale Bezirksapostelversammlung – und von Wiesbaden aus wird der Pfingstgottesdienst in alle Welt übertragen.
Der erste Sonntag im Juni führt den Stammapostel in die russische Hauptstadt nach Moskau. Fernab tagespolitischer Ereignisse will der internationale Kirchenleiter die Gemeinden im Land mit der frohen Botschaft vom Heil in Christus erreichen.
Es war eine Zeichenhandlung, die selbst die Jünger nicht verstanden. Und ihre Botschaft reicht bis ins Hier und Heute hinein: die Fußwaschung – erklärt in einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.
„Ich denke an die vielen Geschwister, die sich heute in großer Not befinden“ sagt der Stammapostel. Und: „Das ist ein Wort, das ich einem jeden mitgeben möchte“, endet das Video.
Keiner ist immun: Dank und Anerkennung tun jedem gut, der Amt oder Aufgabe in der Kirche übernimmt. Doch wenn positive Reaktionen ausbleiben, zeigt sich die einzig wahre Motivation.
Heute vor 20 Jahren hat Stammapostel Richard Fehr das Amt an seinen Nachfolger übergeben. Im Video-Interview verrät Stammapostel Wilhelm Leber, wie es dazu kam.
Es ist eine Welt, in der jeder jedem alles mitteilen will, fast muss. Aber gibt es da nicht jemanden, mit dem man am besten als erstes spricht? – Das Video aus einem Gottesdienst mit dem Stammapostel.