nak.org 3.0 ist online

Alles neu und das Beste vom Alten dazu: Seit heute präsentiert sich nak.org, die Leitseite der Neuapostolischen Kirche International runderneuert. Nicht nur in der Gestaltung, sondern auch unter der Haube hat sich jede Menge getan.

Wer’s kirchenamtlich will, der ist bei nak.org an der richtigen Adresse: Hier gibt es die Verlautbarungen der Kirchenleitung im offiziellen Wortlaut. „Neue Inhalte, neue Texte, mehr Angebote, neues Aussehen“ – so fast die jüngste Bekanntmachung den Relaunch zusammen: große, ausdrucksstarke Fotos und präzise Informationen über die Kirche in den Rubriken „Glaube“, „Kirche“, „Gemeinschaft“, „Medien“ und „Kennenlernen.“

„Was die NAKI-Präsenz sicher am meisten auszeichnet, ist der internationale Zuschnitt“, betont Kirchensprecher Peter Johanning. „Keine andere kirchliche Webseite sorgt für diesen weltweiten Überblick über die kirchlichen Vorgänge und Ereignisse auf allen Kontinenten. Und das alles in vier Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.“

Besser suchen, mehr finden

Neben dem großen „Katechismus der Neuapostolischen Kirche“ ist erstmals auch der didaktisch aufbereitete „Katechismus in Fragen und Antworten“ verfügbar. Und das Glossar „NAK von A bis Z“ beleuchtet konkrete Aspekte des täglichen Lebens in aller Kürze. Unter der Haube ist diese komplette Informationsmenge in Datenbanken abgelegt. Nutzer können so komfortabel suchen und Ergebnisse filtern. Gebietskirchen können das Angebot auf ihrer eigenen Website einbinden.

Bei allen Neuerungen bietet nak.org auch weiterhin das Bewährte: zum Beispiel den Gemeindefinder, der Standorte in rund 50 Ländern der Welt kennt und permanent wächst. Oder das Archiv an Bekanntmachungen, das bis ins Jahr 2000 zurückreicht.

Früh dran im Neuland

Die NAKI-Leitseite gibt es schon seit 1997. Da war Amazon erst seit wenigen Monaten als reiner Buchhändler online. Google erblickte erst ein halbes Jahr später das Licht des World Wide Web. Und Facebook brauchte noch sieben Jahre, bis es seine Seiten aufschlug.

Dass die Neuapostolische Kirche so früh dran war, ist einer Handvoll junger Informatik-Studenten aus Deutschland und den Niederlanden zu verdanken. Sie hatten den 1996 berufenen Kirchensprecher Johanning von den Möglichkeiten des neuen Mediums überzeugt und mit ihm zusammen das Konzept erarbeitet. Damit rannten sie bei Stammapostel Richard Fehr offene Türen ein.

Die Mutter aller NAK-Sites

Am 17. April 1997 ging nak.org online und entwickelte sich zur Mutter alle Niederlassungen der Neuapostolische Kirche im Internet. Natürlich gab es schon zuvor Privatinitiativen, die eine Homepage oder Mailinglisten unterhielten. Aber offiziell wurde es im Web erst mit dieser Leitseite.

Zwei große Einschnitte gab es seitdem für nak.org: Der Relaunch am 1. August 2006 brachte neue Inhalte und ein modernisiertes Layout. Und der Start von nac.today am 1. Januar 2015 stärkte die Funktion als kirchenamtliches Bekanntmachungsorgan.

Zwei Medien, zwei Blickwinkel

Seitdem ist die Aufgabenverteilung klar: nak.org ist die offizielle Webpräsenz der Neuapostolischen Kirche International. Sie bietet verbindliche Veröffentlichungen wie etwa Bekanntmachungen oder Lehrtexte. Aufgabe ist es, Informationen und Positionen der internationalen Kirchenleitung zu kommunizieren.

nac.today ist das Nachrichtenmagazin der Neuapostolischen Kirche International. Es bietet werktäglich Lesens- und Wissenswertes für neuapostolische Christen und interessierte Leser. Das Magazin ordnet Sachverhalte aus der Perspektive der Nutzer ein und erläutert Hintergründe. Auftrag ist es auch, die Lebenswelten der Kirchenmitglieder einander näherzubringen.

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Andreas Rother
1.01.2021
Medien, International