Taten, die mehr zählen als 1000 Dankesworte

Reichtum zu verschenken: Gott gibt grenzen- und bedingungslos. Wie soll man darauf reagieren? Antworten gab’s am 12. Januar 2019 in Huambo/Angola – die Predigt zu Römer 2,4 in Stammapostel-Zitaten.

„Paulus sagte den Römern ein hartes Wort, so könnte man sagen: Ihr wisst doch, dass Gott reich ist an Güte, an Geduld und an Langmut; aber verachtet diesen Reichtum nicht! Ihr müsst Gottes Reichtum schätzen!“

„Gott schenkt uns Heil in seinem Haus! Er schafft für uns die Möglichkeit, in sein Reich einzugehen und gibt uns, was wir brauchen, im Gottesdienst. Lasst uns in Jesus Christus den Heiland sehen, der uns das ewige Leben gibt.“

„Gott schenkt uns Heil in seinem Werk, und wir fokussieren uns auf das Heil, das er uns schenkt in der Kirche.“

Geduld? – Bemühen!

„In seiner Geduld bestraft Gott den Sünder nicht. Weil aber Gott nicht straft, sagen manche Menschen: ,Das ist gar nicht so schlimm.‘ die Menschen verstoßen weiter gegen die Gebote. Sie verachten die Geduld Gottes.“

„Gott hat Geduld mit uns, und das schätzen wir. Wir nützen die Zeit, die er uns schenkt, um gegen die Sünde zu kämpfen und sie zu überwinden.“

Gnade? – Vergebung!

„Wer nicht bemüht ist, seinem Nächsten zu vergeben, verachtet die Gnade, die Gott ihm schenkt.“

„Wir schätzen den Reichtum seiner Gnade und danken ihm, dass er uns die Sünden vergibt. Aus Dankbarkeit vergeben wir unserem Nächsten.“

Hilfe? – Dienst!

„Wir kommen immer wieder zu Gott und sagen: ,Lieber Gott, ich brauche dieses, ich brauche jenes, gib mir deinen Engelschutz, gib mir Brot zu essen, gib mir Gesundheit. Und Gott erhört unsere Gebete, schenkt uns dieses und jenes. Wir wollen nicht sagen: Ja, das ist ja normal, die anderen haben das ja auch.“

„Wir schätzen die Hilfe und den Segen, die Gott uns schenkt, und wir danken ihm, indem wir unsere Kräfte und unser Gut in den Dienst Gottes stellen.“

Liebe? – Teilen!

„Gott liebt den Menschen und will ihn in die Gemeinschaft mit sich führen. Wir sollen den Nächsten lieben, wie Gott ihn liebt. Das bedeutet, dass wir wünschen, dass unser Nächster in das Reich Gottes eingehen kann. „Darum geht es bei der Nächstenliebe. Es geht um das Seelenheil des Nächsten.“

„Wir schätzen die Liebe Gottes und lieben ihn zurück. Wir beweisen ihm unsere Liebe zu ihm, indem wir unseren Nächsten lieben und uns in den Dienst des Heils unserer Mitmenschen stellen.“

„Wer so handelt, wird wahrhaftig reich in Christus. – Wer den Reichtum Gottes richtig erkennt, der kommt zu Gott.“

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Andreas Rother
6.03.2019
Angola, Stammapostel, Gottesdienst